Jeden Tag treffen Führungspersönlichkeiten weltweit Entscheidungen, mit denen sie die Welt von morgen maßgeblich mitgestalten. Wir glauben, dass diese Persönlichkeiten einen großen Anteil an einem positiven gesellschaftlichen Wandel im Sinne der Agenda 2030 haben können – in ihrem persönlichen wie auch beruflichen Umfeld.

Deshalb laden wir zu unseren Responsible-Leaders-Foren Menschen in Führungsverantwortung dazu ein, gemeinsam über ihre Rolle als Leader zu reflektieren, ihre Erfahrung und Expertise zu teilen und voneinander zu lernen. Denn in der gegenseitigen Inspiration und Vernetzung liegt für uns ein großes Potential für Veränderung.

Die Teilnehmer dieses mehrtägigen Leadership-Programms werden sorgfältig ausgewählt, um einen Austausch über Länder-, Sektoren- und Kulturgrenzen hinweg zu ermöglichen. Wir richten bis zu drei Foren pro Jahr mit je ca. 40 Teilnehmern in verschiedenen Weltregionen aus.

 

 

„Ich dachte, ich käme für eine geschäftliche Veranstaltung nach Chile – stattdessen kam ich letztlich von einer persönlichen Reise zurück. Das war eine der inspirierendsten Erfahrungen, die ich je gemacht habe: Danke an alle großartigen Teilnehmer und die BMW Foundation, dass ihr es gewagt habt, revolutionär zu sein und die Dinge auf eine andere Art und Weise zu tun.“

Maria Fare Garcia, UNDP, SDG Action Campaign, New York

 

„Das Responsible Leaders Forum war eine einmalige Erfahrung, jeder einzelne Teilnehmer war eine beeindruckende Persönlichkeit und hat sich hervorragend in die Gruppe eingebracht. Ich habe noch keine andere Veranstaltung erlebt, bei der das Niveau und das Engagement der Teilnehmer so hoch war. Wir müssen jetzt handeln, einzeln und gemeinsam, um unsere Städte und Gemeinden lebens- und liebenswerter zu machen.“

Daniel Martinez-Valle, CEO, Mexichem, Mexiko

 

„Ich hatte nicht erwartet, dass sich meine Sicht auf meine Rolle bei der Gestaltung gesellschaftlichen Wandels durch das Forum so tiefgreifend verändern würde. Nach dem Wochenende bin ich demütig und dankbar für die Gelegenheit, von anderen zu lernen und mehr über mich als Führungskraft zu erfahren.“

Stephanie Procyk, Manager of Research, Public Policy and Evaluation, United Way Toronto & York Region

 

„Das Responsible Leaders Forum war zweifelsohne das durchschlagendste Forum, an dem ich je teilgenommen habe. Dort treffen sich nicht nur eindrucksvolle Persönlichkeiten, die sich in der Praxis mit herausragendem und ausgewiesenem Engagement dafür einsetzen, soziale Wirkung zu erzielen; es ist eine internationale Gemeinschaft von Führungskräften, die sich gegenseitig dabei unterstützt, diese Wirkung zu forcieren und zu multiplizieren. Der BMW Foundation gebührt ein großes Lob nicht nur dafür, dass sie diese erstaunliche Gruppe von Menschen zusammengebracht hat, sondern auch dafür, dass es ihr gelungen ist, daraus eine echte Community zu machen, die über reine transaktionale Beziehungen hinausgeht. Ich fühle mich geehrt, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein und freue mich darauf, meinen Beitrag zu ihrer Stärkung zu leisten und im Laufe der weiteren Zusammenarbeit unsere kollektive gesellschaftliche Wirkung zu skalieren.“

Alejandro Álvarez von Gustedt, International Venture Philanthropy Center, Madrid

 

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Vergangene Veranstaltungen
  • Baltimore
    26.
    Okt
    29.
    Okt
    2017
    Responsible Leaders Forum

    Inklusive Gesellschaften, stabile Demokratien

    Mit dem Responsible Leaders Forum North America wollen wir neue Impulse in der öffentlichen Debatte über Eliten, Solidarität und gesellschaftliche Inklusion setzen. Dazu bringen wir Führungspersönlichkeiten aus allen Bereichen des Lebens an der Ostküste der USA zusammen.

    Grundlage der Stiftungsarbeit ist die UN-Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung. Deshalb konzentriert sich das Forum konkret auf das zehnte Nachhaltige Entwicklungsziel (Reduced Inequalities). Zusammen mit den Teilnehmern diskutieren wir, wie man Gesellschaften inklusiver und gerechter gestalten – und somit für stabile Demokratien sorgen kann.

    Baltimore ist ein markantes Beispiel für eine Metropolregion, die mit tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, Rassenproblemen und Armut zu kämpfen hat. Wir haben die Region als Fallstudie ausgewählt, um zu analysieren, wie durch diese Veränderungen Teile der Bevölkerung isoliert werden – besonders, wenn sie stark von klassischen Industriezweigen abhängen. Eine Entwicklung, die weltweit von Menschen als Bedrohung empfunden wird und Gesellschaften auseinanderdriften lässt.